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...ist
MAXDRUX
Maurizius Camillo Maximilian Staerkle-Drux ist 1988
in Köln geboren und in Zürich aufgewachsen.
Geprägt durch das Aufwachsen im künstlerischen Elternhaus von der Kaba-
rettistin Michaela Maria Drux und dem gehörlosen Pantomimen Christoph
Staerkle, bewegt sich Maurizius Staerkle-Drux seit seiner Kindheit zwischen
der Welt der Sprache und des Bildes, die im Film zusammenläuft.
2006 und 2008 gewinnt er zweimal in Folge den ersten 1.Preis an den
Schweizer Jugendfilmtagen, mit „Klischees“ und „Paradeplatz“.
Seit 2008 studiert er an der Zürcher Hochschule der Künste Filmregie mit
dem Nebenfach Ton/Sounddesign.
Er dreht Videoclips für Musiker wie Elijah, Lee Everton und Fiona Daniel.
2009 wagt er sich in seinem ersten Dokumentarfilm „mit Lied und Leid“ und
damit an die Grenze zwischen Hören und Nichthören. Dafür erhält er 2010
den DOK Förderpreis der Alexis Tahlberg Stiftung.
2010 assistiert er dem Regisseur Rosa von Praunheim während eines Schau-
spielseminars und dreht dazu Kurzfilme.
Gleichzeitig arbeitet er an seinem ersten Langfilm „zwischen Inseln“.
Während er das Projekt über ein Jahr hinweg selber montiert und tongestal-
tet, wird er im Rahmen seiner Ausbildung an der ZHdK im Schnitt von Rainer
Maria Trinkler (u.a. Cutter von Rolf Lyssy) und im Sounddesign von Manu
Gerber (u.a. Tongestaltung bei Cargo, Sunny Hill) ausgebildet.
Als Freelancer arbeitet er seit 2006 im Bereich der audiovisuellen Kommunikation
...schneller als der eigene puls (man nehme das durchschnittsalter) schlägt wohl heutzutage nur noch der multimediale zeitgeist. gerne konzipiere ich daher (mit ihnen zusammen) einen cleveren und überzeugenden kreislauf, der so
dynamisch und frisch wie ein kinderherz mit heller begeisterung an die tür der
grenzenlosen möglichkeiten der unanfassbaren kunst klopft - die visuelle
umsetzung, so wohltuend wie sauerstoffreiches blut, erzückt nämlich auf simple und eindrucksvolle art jedes bürokraten- und künstlerherz.
treten wir in kontakt. |